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Ox-Fanzine / Ausgabe #77

Die sind auch immer noch aktiv? Nicht schlecht, die Herren Eidgenossen. Die
Sprache ist von POISON IVVY aus Zürich. In zwanzig Jahren kommt ja schon ganz
schön rum. Und wenn man sich schön zusammenreißt, übertreibt man das alles
auch nicht, sondern kommt gerade mal auf vier Alben. Qualität statt Quantität
könnte man das auch nennen. Genau dieses eben vierte Album liegt nun in Form
von "Out For A Kill" via Crazy Love Records vor. Und genau wie eh und je
verschmilzt das Trio Garagepunk mit Rock'n'Roll und Surf, so dass es einen
relativ derben, heißen Brei ergibt. Der Gesang ist rauh und kaputt, irgendwo
zwischen den MONSTERS und METEORS. Die sechzehn Stücke gehen gleich ins Ohr
und treten dir gehörig in den Allerwertesten. Und wäre die Schweiz nicht so
ein verschlafenes Ländchen oder die Band käme aus Schweden, würden ihnen
wahrscheinlich schon längst als Größen der Szene gehuldigt werden. So aber
bleiben POISON IVVY wohl immer die Lieblinge eines kleinen, aber elitären
Kreises von Leuten mit gutem Musikgeschmack fernab irgendwelcher Modetrends.
(8) (Abel )

 

 

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Moloko Fanzine / April 08

Nach 4 Jahren gibt es wieder eine neue Poison Ivvy Platte zu bestaunen und natürlich zu hören. Die 3 Zürcher Oberländer ziehen ihr Ding wahrlich durch. Punk'n'Roll vom Feinsten, und immer wieder wird sich der Hörer ungläubig versichern müssen, hier nicht aus Versehen einen Filmsoundtrack gekauft zu haben. Denn wie immer dominieren bei den Poison Ivvy’s die bekannten B-Movie Themen wie: Außerirdische Flugobjekte, unheimliche Frauen, nächtliche Autofahrten und deren weiteren unheimliche Absurditäten.
Alles wird in einem festen kraftvollen Soundpaket aus dem Bermudadreieck von Punk, Garage und Surf dargeboten. Natürlich dürfen auch diesmal, neben 14 eigenen Songs, 2 ausgesuchte Covers nicht fehlen. "Bang Bang" von Sonny (die tote und bessere Hälfte von Sonny und Cher) und dem bekannten Surfmonster "Ghost Riders in the Sky" .
Aber es sind nicht zuletzt auch die mit tollen Intros untermalten eigenen Songs, die diesmal für sich sprechen, alleine schon der Titelsong "Nothing’s alright" würde manch einer hoch gelobten US Punkband zu lebenslangem Ruhm reichen.
Statt weiterer Lobeshymnen lassen wir doch Mr. Trash höchstpersönlich kurz zu Wort kommen.

Mr. Trash nach 3 Alben auf relativ kleinen Labels nun der Schritt zur No. 1 der Rockabilly Labels in Deutschland, wie geht das als gestandene Punkband ?
Dem Guido von Crazy Love hat halt das Demo gut gefallen, obwohl wir ja aus der Punk-Ecke kommen. Für ihn ist es mit dieser Veröffentlichung ein Versuch in die Richtung Punk'n Roll. Mal sehen, was die "Crazy Love Rockabilly-Stammkunden" davon halten werden.

Bang Bang von Sonny zu covern, wie kommt man da drauf? Zuviel Quentin Tarantino gesehen?
Den Song "Bang Bang" hatten wir schon einige Monate vor dem Erscheinen vom Film "Kill Bill" aufgenommen (... ist ja auf dem Soundtrack von Kill Bill). Nun ja, einige Leute fragen uns nun, ob wir diese Cover-Version aufgrund des Films aufgenommen haben. Ich liebe diesen Song und der war bei uns schon seit Jahren auf der Warteliste zum Covern. ( ...aber es spricht natürlich absolut auch für den Geschmack von Quentin Tarantino!!)

Kläre uns doch noch über die Song-Intros etwas auf
Eigentlich stehe vor allem ICH auf all die Intros. Sie sind ein bisschen ein Markenzeichen von Poison Ivvy Alben geworden. In diesem Fall hatten wir aber ziemlich große Probleme, offiziell die Rechte dazu zu kriegen. Ist so ziemlich unmöglich! Und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, die Intros gleich selber zu basteln, damit später keine Rechtsprobleme auftauchen. Dies war auch der Grund, warum die CD mit einem halben Jahr Verspätung raus gekommen ist.

So jetzt fehlen ja nur noch ein paar ordentliche Gigs in Deutschland.

 

...und gleich noch ein weiteres Review im Moloko:

Eidgenössischer Surf’n’Punk im Pulp Fiction-Artwork: Uma „Boxernase“ Thurmann wurde optisch verwegen auf Zombie getrimmt, Fledermaus & Brandwürfel als Rand-Applikation. Klischees, die wir bei richtiger Verwendung lieben (ansonsten mittlerweile fürchten), bei PI stimmt das B-Movie-Image bis in die letzte Falte des blutbefleckten Hawaii-Hemdes, eine ghoulische MISFITS-Note ist definitiv und dezent zu vermelden.

Den Zürcher Oldies passt das überseeische Kostüm einfach perfekt, hier wird das Rad nicht neu erfunden, dafür ordentlich in Schwung gebracht. Harte Nummern wie „Gimme gimme some“, „Rock’n’ Roll“ oder das fiese „Eight“ geben uns fast beiläufig eine Ahnung, wie Streetpunk klingen könnte: MOTÖRHEAD-Basics, RAMONES-Spirit und diverse NO FUTURE-Artisten als Topping. Lehrstunde für blutleere Kopisten. „888“ holt uns sanft aufs Board zurück, es gilt eine Pipeline zu meistern. Die gefährlichsten Versatzstücke von Surf, Punk und 50’s werden von POISON IVVY in einen mörderischen Uppercut gelegt, selbst Wildwest-Heuler á la „(Ghost) riders in the sky“ (bereits von Cash geadelt und von CHILDREN OF BODOM vernichtet) sinken ehrfürchtig in die Knie... “Out for a kill“ ist ein alkoholhaltiges Strandvergnügen mit dem leichten Hauch von Napalm in der Nase... Paradise

 

 

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Classic Rock Magazine (GB) / Sommer 2008

Straight outta the dusty planes of Zurich, the spellcheck-deficient Poison Ivvy are a trio of hot rod/hot chick-lovin' sex cowboys who brew up a manly dose of fast, catchy throttle-rock that squashes high octane sleaze, greaser-billy, surf and the occasional dollop of cowpunk into one highly chromed pile of bad fun.

 

 

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Ramtatta / Februar 2008

Das die drei Herren aus der Umgebung von Zürich mal wieder ne neue Scheibe in die Lande hauen, hat mich doch sehr gefreut. Eine Schande, dass die Band noch keinen großen Bekanntsheitsgrad hat, verdient hätten sie es schon lange! Nun, jetzt hab ich ihr neustes Werk in der Hand und vermisse da einiges an Sound. Zum Vergleich ihrer LP COSMIC TRASH, die 1997 erschien (Band-gründung war im überigen auch schon 1990), wo doch viele Elemente von Wave und Metal klar zu hören sind, haben sich die drei Schweizer doch stark davon entfernt. Kein Geklimper von Syhntiesounds, oder pubatierender Spielerreien mit dem Versuch, Metal einzubinden... Heute kracht es und es wackelt an jeder Wand, sobald diese Scheibe ihre verdiente Lautstärke bekommt. Ausgereift zu 100% und schön sauber ausgearbeitet ist dieses Werk! Der Gesang ist rauh, aber dennoch klar vom Ausdruck. Ab und an stören mich die beigemischten Effekte! Aber die Scheibe ist harmoniereich und nicht einfach so eingeprügelt, hat diese doch sehr ihren eigenen Stil und Schliff erhalten von Surfrock, Streetpunk, mit nem Touch Psycho-Rock und melodiereichen Parts, die zum Tanz einladen. Druckvoll geht es hier zur Sache und das bei fast jedem Song. Der Drummer macht hier auch einen guten Job und endlich mal ne Gitarre, die bei ihren Solos nicht rumnervt, trotz WahWah-effekte, die ja nicht so viele mögen. 16 Lieder + ein Video sind hier vertreten und sicherlich ist hier das Geld sehr gut angelegt! Die Band hat für eine Horror-Filmproduktion (Film: EIGHT) auch schon herhalten dürfen und nicht nur für Horrorfilme ist die Musik geeignet... ne, bei so manchen Westernfilmen könnt ich mir das auch antun! Alles in allen verpackt zu einem Fazit: Hier hört man die 18 Jahre Banderfahrung und keiner wird sich ins eigene Fleisch schneiden, die CD mal zu ordern, bei PLANET TRASH (Schweiz) oder CRAZY LOVE Records. Ein Guter Tip für den Frühling!

 

 

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Pitfire / April 2008

Endlich hat das Warten ein Ende! Glücklicher als Batman im Fetischshop, werfe
ich die CD in die Anlage und drehe die Lautstärke voll auf.
Seit 1990 rocken die drei Zürcher Mr. Trash, Toti Delicious und Nick Nitro ohne
Rücksicht auf Verluste drauflos und wer sie schon live gesehen hat, der weiss,
dass das Trio auf der Bühne abgeht wie ein Frosch im Mixer.
Wie auch schon bei den drei Vorgängern ist auch das aktuelle Album ein frontaler
Tritt in die Fresse. Auf 16 Songs wird ordentlich gezeigt wo der Hammer hängt.
Zeit für Balladen bleibt da leider keine und wer nach massentauglichem
Popgedudel sucht ist hier am falschen Platz. Zwischen den typischen rotzigen
Punk'n Roll Songs hat's dann auch noch Platz für die paar obligatorischen
Coversongs. (Würde Sonny Bono hören, wie sein Superhit "Bang Bang (my baby shot
me down)" hier durch den Fleischwolf gedreht wird, würde er sich im Grabe drehen
wie ein Döner am Spiess). Ein Blick auf das Booklet verrät, dass auch die Liebe
zum B-Movie und allgemein Trash geblieben ist. Aliens, brennende Würfel, geile
Autos und leicht bekleidete Schönheiten zieren die Seiten und lassen wohl jeden
Grafiker in Tränen ausbrechen. Für alle Computer-Nerds ist auf der CD noch ein
Video-Clip vom Song "Nothing's Alright", produziert im Stile der B-Movies der
50er Jahre, vorhanden. Jedoch ist es empfehlenswerter, wenn man sich mal auf
www.youtube.com alles von den Jungs reinzieht. Da kommt man auch noch in den
Genuss der älteren Clips.

Nach "Call Of The Wild", "Cosmic Trash" und "Cheap Thrills" ist "Out For A Kill"
auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger. Dass einzig Negative war die viel zu
lange Wartezeit zwischen dem letzten und dem aktuellen Album. Es bleibt also zu
hoffen, dass das fünfte Werk nicht auch so lange auf sich warten lässt. Bis
dahin bleibt uns auf jeden Fall genügend Zeit um uns Poison Ivvy mal wieder Live
zu Gemüte zu führen.                                  by Sir Santa C.

 

 

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Punk 'n' Roll Radioshow / April 2008

Das mittlerweile 4. Album des Schweizer Trios. Und Sie haben sich nicht
lumpen lassen: 15 Tracks sind auf ihrer neuen Scheibe vertreten wo es
vermessen wäre da über einen Lükenfüller zu sprechen. Jeder Song
ein Hit, ein weiterer Kracher und das von hinten bis vorn. Sau coole Punk`n Roll
Mucke mit ordentlich Kickass Effekt und was sonst noch so dazu gehört.
Wo andere Bands anfangen ruhiger und melodischer zu werden, erkennen die 3
Herren von THE POISON IVVY die Wurzel des Rock`n Roll und packen eine
ordentliche Portion Punk mit dazu. Da geht's ordentlich zur Sache und
ist somit auf keinen Fall für den nächsten Kindergeburtstag zu gebrauchen.
Sehr gelungene Scheibe obendrein mit Video auf der Cd. (Marcus)

 

 

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Crazy United / April 2008

Seit fast 20 Jahren gibt es die Band aus der Nähe von Zürich und nun gibt es
Ihren vierten Longplayer. Erblickt man das Cover, ahnt man schon wo
es musikalisch langgeht. Flammen und Würfel, Autos aus den 50ern, Punk`n Roll
ist angesagt. Die ersten Songs bieten dann auch einen
stampfenden Punk`n Roll Sound mit schönem rauen Gesang, der mich dann bei
einigen Songs an die Band Retarded aus Italien erinnert. Man hat
auch melodische Punkrocksongs im Angebot, ebenso sind Surfeinflüsse mit in die
Songs eingeflossen. Die 16 Songs hört man in einem Rutsch durch,
ohne dass es dabei langweilig wird. Als Bonus gibt es dann noch ein Video zum
Song "Nothing`s alright", welcher im Stil der B-Movies aus den
50ern produziert wurde.

Für das Label Crazy Love Records eine etwas ungewöhnliche Veröffentlichung, da
der Punkrockanteil sehr hoch ist. Wer den Schweizern zum Teil als
musikalisches Vorbild diente ist schon an der Aufmachung der CD zusehen, welche
stark an CDS der Turbo AC´s Erinnern. Das Schweizer Trio hat hier ein schönes
Stück Musik geschaffen, welches keine Neuigkeiten bietet, aber die Erfahrung
von fast 2 Jahrzehnten bietet. Anspieltipps: Bang
bang ; 100 million miles away.    (sickguy77)

 


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Turn To Rock, Online Fanzine / April 2008

Die Schweizer Poison Ivvy haben ihr neues Album "Out For A Kill" veröffentlicht. Und das beginnt mit "Nothing's Alright" ziemlich lautstark und mit viel Power. Mitgröhl Refrains machen Lust auf mehr und diese wird dann auch mit "Devil To Pay" befriedigt. Mr. Trash macht bei dem Song seinem Namen ehre, denn der stellenweise trashige Sang versprüht "Rotzrock-Feelings". Kein schlechter Eindruck also, der mir zu Beginn des Album entgegenschallt.


Die Band selbst behauptet, sie ist darauf auch musikalische Arschtritte zu verteilen. Das schafft sie schon ganz gut. Und neben dem KickAss-Sound kann die Band auch anders. "I Never Believed" verliert zwar musikalisch nicht unbedingt an Kraft, aber gesanglich ist es gemäßigter als bei den Vorgängern. "Der Gimme Gimme" Song klingt in den erste Sekunden sehr verspielt, wächst dann voran und mich begeistert am meisten die Gitarrenparts, die zwischenzeitlich für tolle Effekte sorgen und dem Song das gewisse Etwas verleihen. Das die Jungs wahre Rock'n'Roller sind stellen sie im gleichnamigen Song klar. Das aber auch Surfelemente verwendet werden dürfen, gibt es dann direkt darauf im rein instrumentalen Song "888"  zu hören.


Mit "Since For A Day" ist aber dann auch mal ein Song drauf, der sich sehr zusammengepresst anhört. Zu dumpfer Sound mit zu rauhen Elementen und ein dröhnen in den Boxen. Noch nicht ganz kann sich die Band auch im darauffolgenden Song "Eight" lösen, auch wenn der mich sprachlich mehr begeistert. Hm, CD nochmal raus, CD wieder rein, Verstärkerregelung überprüft. Noch immer werde ich das "dumpfe" Gefühl nicht los, als wäre bei den Aufnahmen ein von den Reglern irgendwie verschoben worden. Es gibt immer noch Unteschiede im Gegensatz zu den ersten Songs zu hören. Bei "Bang Bang" passt es dann allerdings wieder. Vielleicht fällt es bei den drei vorgenannten Songs einfach nur mehr ins Gewicht. "... Zwar sind die Songs noch immer schnell, direkt und dabei primitiv genug, um dazu genüsslich den Kopf gegen die Wand zu schlagen..."


Der Satz trifft den Nagel auf dem Kopf. Der überwiegende Teil der Songs rockt richtig ab, doch man wird bei den insgesamt 16 Songs nicht davor bewahrt, Songs anzutreffen die mit dem Elan des ersten Parts nicht mehr mithalten können. Doch Songs wie "Don't Look Down" kann man ja auch beim nächsten Hördurchgang getrost übergehen auf den Nachfolger "100 Million Miles Away" oder "Burn Baby Burn" skippen und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

+++++++- (7 1/2 von 10 Punkten)

 

 

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International Punk / Hardcore (Fr) / Mai 2008

Holy shit ! I reviewed this band’s first record in my old zine, almost 15 years ago !! I had no idea they were still around. Whatever music style they may be playing now, people who’ve been into music for a such a long time obviously know how to play their instruments, therefore the music cannot be totally boring. And it actually is pretty good punk’n’roll, with punk-rock, surf, maybe even Oï influences. I wouldn’t listen to that kind of stuff all day long, but if I had to pick a couple punk’n’roll records to go live on an island, this would probably be one of them. Hey, how about a lyric sheet next time ?

 


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Hard Rock Info (Sw) / Mai 2008

The music is a blend of punkrock, streetpunk and instrumental surf etc., all with a pinch of rock'n'roll. They have been support act for bands like BACKYARD BABIES, NASHVILLE PUSSY and THE BONES etc., and that might give you a hint of what they sound like. So all you people into '50s/'60s clothes and cars, tattooes and 8-balls will love this stuff I guess.
This is a trio from Zurich in Switzerland, who's been around since 1990 and released 3 7" EP's and 4 albums, so it's kind of strange that I've never heared of them before. But on the other hand, there's plenty of bands out there who have done more than that, and that I've never heared about either.
Really good stuff indeed, no doubt about that. Definetely worth a try, mate!

 

 

 

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Slam! Party Rock Zine (I) / Juni 2008

Colori e foto ricordano molto la locandina di Pulp Fiction e credo non sia un caso vista la indole B-Movie-iana che contraddistingue i Poison Ivvy. Impressioni confermate anche dal video di "Nothing's alright" presente nel CD, guardare per credere. Non so molto di questo gruppo di Zurigo, ma sbirciando qua e la' su internet ho scoperto che sono attivi da ben 20 anni (!) e che Out for a Kill e' il quarto full length CD, stampato dopo aver girato in lungo e largo l'Europa con gruppi come Backyard Babies, Nashville Pussy e The Bones.

Niente di nuovo, punk rock and roll / surf strumentale, 16 tracce distribuite in poco piu' di 42 minuti, con pezzi piu' tirati e altri piu' melodici, dove spiccano "Devil to pay", "Since the Day (you walked away)", "Not cool enough" e la cover, anzi no, la turbo cover di "Bang Bang".
I Poison Ivvy, senza far gridare al miracolo, si posizionano degnamente nella scia dei piu' popolari gruppi punk rock e hanno le carte in regola per un buon successo tra gli amanti del genere.

 

 


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Capitain Poon Rock'n'Roll Blog (Sp) / Juni 2008

Pues señoras y señores, el gran Rolf Kaser, lider de la banda, a tenido la amabilidad y el detalle de enviarnos este pedazo de disco via "Postfach". Un gran disco, solo me ha bastado una escucha para ver que es mejor que el ultimo a mi parecer mas compacto y mas rapido, con toques mas Rockers e incluso Heavys (escucha su 5º corte "Bikini Trash"), e incluso aqui se atreven con el Surf (Ride To Nowhere). Los de Zurich se me han vendido muy bien, ya que su ultimo trabajo me parecio muy Punk, muy Rancid, (Zombs sabe de que hablo) pero tras la insistencia der Rolf  y la escucha del disco mi vision del grupo ha cambiado, y es que supongo que todo tiene un enfoque desde el punto de vista que se mire. A parte dejo el tema "Rollins Bar", mucho mas rock'n'roll y un aire a los Damned que encandila, o la version de "Pipeline", que demuestran la influencia que ha tenido gente como Dick Dale en el Rock'n'Roll y la musica en general. Gracias de nuevo Rolf, y ya sabes, si quieres envia mas discos.

 


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Punkrock Fanzine (D) / Sommer 2008

Im Jahr 20 ihres Bestehens haben Poison Ivvy ihr viertes Album veröffentlicht. Dennoch vermeide ich es jetzt, nahe liegende Stereotypen über die Bewohner des Landes Schweiz zu veröffentlichen. Zur Musik von Poison Ivvy würden diese auch nicht passen: schnell, kraftvoll, melodiös - Power, Punk & Rock'n'Roll. Als Vergleich könnte ich jetzt noch abschliessend Peter Pan Speedrock anbieten, aber Poison Ivvy gibt es ja schon länger. Also klingen Peter Pan Speedrock wie Poison Ivvy. Egal, die Platte ist vom Feinsten...



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Tattoo Guide Europa (D) / Sommer 2008

Rock Rock Punkrock könnte als Motto für die Schweizer Poison Ivvy gelten. Ordentlich auf’s Gaspedal und los geht’s mit "Out For A Kill". Mit dem Tempo ihrer Veröffentlichungen kommen sie da nicht mit: Vier Alben in zwanzig Jahren ist nicht gerade ... Vollgas. Macht nichts, dafür beweisen die drei Schweizer auf "Out For A Kill" was sie können: Jede Menge Surf, Garage-Trash, Rock Rock Punkrock. Geile kurze, räudige Songs mit passenden Intros, die jeden John Carpenter oder Quention Tarantino-Film unterlegen könnten (das Albumcover erinnert wohl nicht ganz zufällig an "Pulp Fiction"). Neben 14 eigenen Stücken werden "Ghostriders in the Sky" vom Man in Black und "Bang Bang" von Sony gecovert. Erstaunlicherweise: sogar originell.
Eine eher ungewöhnliche Veröffentlichung für Crazy Love Records, das vor allem als eines der führenden Label für Rockabilly und Psycho bekannt ist. Der Labelimperator hat mit Poison Ivvy dennoch wieder einmal ein glückliches Händchen bewiesen. Nicht schlecht der Herr, nicht schlecht...



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Knox Punkkonzerte Forum (D) / Sommer 2008

Eidgenössischer Surf’n’Punk im Pulp Fiction-Artwork: Uma „Boxernase“ Thurmann wurde optisch verwegen auf Zombie getrimmt, Fledermaus & Brandwürfel als Rand-Applikation. Klischees, die wir bei richtiger Verwendung lieben (ansonsten mittlerweile fürchten), bei PI stimmt das B-Movie-Image bis in die letzte Falte des blutbefleckten Hawaii-Hemdes, eine ghoulische MISFITS-Note ist definitiv und dezent zu vermelden. Den Zürcher Oldies passt das überseeische Kostüm einfach perfekt, hier wird das Rad nicht neu erfunden, dafür ordentlich in Schwung gebracht. Harte Nummern wie „Gimme gimme some“, „Rock’n’ Roll“ oder das fiese „Eight“ geben uns fast beiläufig eine Ahnung, wie Streetpunk klingen könnte: MOTÖRHEAD-Basics, RAMONES-Spirit und diverse NO FUTURE-Artisten als Topping. Lehrstunde für blutleere Kopisten. „888“ holt uns sanft aufs Board zurück, es gilt eine Pipeline zu meistern. Die gefährlichsten Versatzstücke von Surf, Punk und 50’s werden von POISON IVVY in einen mörderischen Uppercut gelegt, selbst Wildwest-Heuler á la „(Ghost) riders in the sky“ (bereits von Cash geadelt und von CHILDREN OF BODOM vernichtet) sinken ehrfürchtig in die Knie... “Out for a kill“ ist ein alkoholhaltiges Strandvergnügen mit dem leichten Hauch von Napalm in der Nase...

 

 

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Blogcritics Magazine / Sommer 2008

You know the situation – you stand there smiling wildly but it’s at the most inappropriate moment. It may be during your boss’s tearful resignation speech or some serious family occasion or when someone sadly tells you that their goldfish has died. It is an all too common circumstance and leaves you fighting a dreaded attack of the uncontrollable grin syndrome. You can however be rescued by this album and this time it is highly appropriate to smile like an idiot. If you are a fan of high-speed sleaze punk with a great twist then do yourself a favour and play Poison Ivvy’s Out For The Kill (Crazy Love Records 2008) and you can grin away to your hearts content throughout. You will too - promise.

Poison Ivvy, yep that’s how they spell it, are not what you would necessarily expect to come out of beautiful Switzerland’s Zurich but now they’ve broken out – they are most definitely Out For The Kill. In fact, this is their fourth studio album in a near twenty year hard gigging existence, their first full length release for nearly seven years, following on from Call Of The Wild back in 1996, Cosmic Trash and Cheap Thrills. In Switzerland and large swathes of Europe they have already achieved semi-legend status and have a large and loyal following. This long awaited album will only add to their already impressive past.

The artwork gives you a little taster with it’s Pulp Fiction style design and a photograph of the most evil looking car I have ever seen, in this case a Buick Eight. The band members' names supply further clues. Guitar and vocals are covered by Mr. Trash, bass by Toti Delicious and the machine gun drums by Nick Nitro. I like this band; I like the attitude, the sense of fun, and the all out commitment to the cause. Poison Ivvy are what they are and don’t give a flying fender whether you like it or not.

Like some kind of demented speed record attempt, the album kicks off with “Nothing’s Alright” which is just so much fun that it instantly makes you want to go partying all night and look like death in the morning. In fact, the very first line sets the scene perfectly, ‘I woke up in the morning and found myself laying face down on the ground’. Doesn’t this tell you where we are going?

The relentless ride continues through, the definition of aggression, aka “Devil To Pay” before the hook laden and highly impressive “I Never Believed” arrives. Be warned this one will stay in your mind for some time. Great stuff. “Rock ‘n’ Roll” is fantastically Motorhead with a Poison Ivvy slant before a sudden tempo shifter, the aforementioned twist, arrives with “888” taking us well and truly into Quentin Tarantino territory and the Pulp Fiction inspired cover. Just like some crummy fifties B movie, the band has that twist - but unlike many a fifties B movie, theirs really works.

Mr. Trash (Rolf Kaser) can write tracks with all the hooks you could ever need and has lost none of that skill since the release of the E.P. Eight back in 2003. Sure enough next track up, “Not Cool Enough”, is another great example of that. The album also comes with a superb, funny, and brilliantly executed video of “Nothing’s Alright”. In the lead up to the release of their last album the band by their own admission had ‘wasted time watching trash movies’ – on this evidence they definitely watched them but they weren’t wasting their time. Find it hidden away on the CD and smile.

There are also two fantastically tongue in cheek ‘cover’ versions on Out For The Kill. Sonny Bono’s “Bang Bang” and Sam Jones’ “(Ghost) Riders In The Sky”, both strangely summarizing what this band is all about. It’s trash laden, hard driven, punk ‘n’ roll, interspersed with the unexpected surf, glam-rock with a soundscape straight from the B movie circuit. If that gets the curiosity going then you will find this irresistible. Let’s only hope that we don’t have to wait another seven years for the next Poison Ivvy ride. I’ll never be too old but I might have played this one to death by then and hopefully I’ll be past waking up in the morning and finding myself face down on the ground – I think.

 

 

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Izu Giroa (Euskadi) / Herbst 2008

"All rock must punk, all punk must rock", that's what Kike Turmix used to say, and that was the motto of his label, Savety Pins Record. I think that Poison Ivvy will be agree with that. In fact, we wouldn't be surprised if this band would have release something with Safety Pins some years ago, because they fit in that label okay. The band comes from Switzerland an they have been on the road for a long time. They started in 1990. They have recorded a handful of records, beside EP's, compilations and so on, and "Out for a kill" is their fourth release. As we said, they like to put some rock'n'roll in their punk rock. Turbo AC's or Spoiler NYC come to mind; trash culture, instro surf, ("888", "Ghost riders in the sky"), a cover of Sonny Bobo's "Bang bang" ... With all these elements, Poison Ivvy have made an excellent record, maybe not the most original in the world, but a perfect one if you want to go mad in your room or at the corner's bar. There is also a video of the song "Nothing's alright", based on 50's B-movies, and very well done. Rock'n'roll!